Die bisher von den Gesellschaftern der DBE - die Energiewerke Nord GmbH sowie die GNS Gesellschaft für Nuklear-Service mbH - gehaltenen Anteile sind im Juni 2017 auf das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMuB) übergegangen.

Künftig wird es in Deutschland eine rein staatliche Gesellschaft - die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) - geben, die die Endlagerprojekte betreibt.

Sie befindet sich zur Zeit im Aufbau. In einem ersten Schritt wurden im April 2017 Teile des Bundesamtes für Strahlenschutz in die BGE überführt. In den kommenden Monaten werden die Asse-GmbH und die DBE integriert.