Historie

Die Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH (DBE), wurde am 11. September 1979 mit Firmensitz in Peine, Niedersachsen, gegründet.

Die Gesellschaft ist von der Bundesrepublik Deutschland –  vertreten durch die im Aufbau befindliche Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) vorerst  in Salzgitter, später in Peine  – mit der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Anlagen des Bundes zur Sicherstellung und Endlagerung von radioaktiven Abfällen beauftragt.

Die Planung, der Bau und spätere Betrieb des Bergwerkes zur Erkundung des Salzstockes Gorleben sowie die Planung der Umrüstung der Schachtanlage Konrad in ein Endlager standen zunächst für die DBE im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Im November 1990 übernahm die Peiner Gesellschaft zusätzlich die Betriebsführung des Endlagers für radioaktive Abfälle Morsleben (ERAM), im September 1992 schließlich die Betriebsführung der Schachtanlage Konrad.

Im Jahr 2000 wurde die DBE TECHNOLOGY GmbH, ein national und international tätiges Tochterunternehmen der DBE, gegründet. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich des Bergbaus, Spezialmaschinenbaus, Geotechnik, Geowissenschaften sowie der Kerntechnik. Beratung, Entwicklung und Erprobung sind wichtige Geschäftsfelder der DBE TECHNOLOGY GmbH.